ZVA Werra-Meissner Kreis
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  • Die Tonnen für Altpapier werden im November 2015 ausgetauscht.

Sie erhalten in den nächsten Tagen die neuen Tonnen für Altpapier, Pappe und Kartons.

Warum gibt es neue Altpapiertonnen?

  • 1. Die bisherigen Altpapiertonnen gehören nicht uns, sondern unserem Entsorger und sind nur gemietet. Der Vertrag darüber endet am Jahresende. Wir haben neue eigene Tonnen gekauft. Dies ist wirtschaftlicher als weiter zu mieten.
  • 2. Die bisherigen Altpapiertonnen mit der Frontschürze erfordern ein spezielles Müllfahrzeug. Die neuen Tonnen haben das gleiche System wie alle Restmüll- und Biotonnen. Damit können die Sammelfahrzeuge viel flexibler eingesetzt werden.
  • 3. Die neuen Altpapiertonnen haben jetzt – wie die Restmüll- und Biotonnen – einen Transponder (Chip). Das erleichtert uns die Organisation und die genaue Abrechnung mit unserem Entsorgungsunternehmen.

Die Nutzung der Altpapiertonne bleibt für Sie selbstverständlich weiterhin kostenlos.

Wie und wann erhalte ich die neue Altpapiertonne?

Die Austeilung der neue Altpapiertonnen erfolgt im November 2015. Wir haben ein Unternehmen mit der Lieferung und Bereitstellung der neuen Tonnen direkt an den Grundstücken beauftragt. Für jede bisher genutzte Altpapiertonne erhalten Sie eine neue Tonne. Ihre neue(n) Altpapiertonne(n) erkennen Sie am Aufkleber auf dem Deckel: Dort sind Straße und Hausnummer aufgedruckt.
Den genauen Terminplan für die Austeilung der neuen Altpapiertonnen in den Städten und Gemeinden können Sie hier als PDF herunterladen: Auslieferung neue Altpapiertonne

Was passiert mit den bisherigen Altpapiertonnen?
Wie lange können die bisherigen Tonnen noch genutzt werden?
Ab wann werden die neuen Tonnen geleert?

Die bisherigen Altpapiertonnen (alle Tonnen mit »Frontschürze«) gehören unserem Entsorger. Dieser lässt die Tonnen an Ihrem Grundstück abholen. Den genauen Abholtermin und weitere wichtige Informationen erhalten Sie mit der/den neuen Altpapiertonne(n). Beachten Sie dazu bitte unbedingt das Merkblatt, das auf dem Deckel jeder neuen Altpapiertonne klebt. Darin finden Sie auch den letzten Leerungstermin für Ihre bisherige(n) Altpapiertonne(n) und den Termin für die anschließende Abholung.

Die neuen Altpapiertonnen werden erstmals geleert, nachdem die bisherigen Tonnen abgeholt sind. Dies wird in einigen Orten bereits die Leerung im Dezember 2015 sein. Es gelten verbindlich die Termine nach dem Abfallkalender. Der Abfallkalender mit den Leerungsterminen für 2016 wird ab Mitte Dezember an alle Haushalte verteilt. Die Altpapiertonnen werden dann alle 4 Wochen geleert.

Wir helfen Ihnen bei Fragen zu Ihrer neuen Altpapiertonne gern weiter:
Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis
Am Breitenberg 1 · 37290 Meißner-Weidenhausen
Telefon 05657/9895-0 · Fax 05657/9895-30

Letzte Leerungs- und Abholtermine

Was passiert mit den alten Tonnen?
Die bisherigen Altpapiertonnen (mit der großen Frontschürze) gehören nicht dem Zweckverband Abfallwirtschaft, sondern unserem Entsorger, der Firma Fehr. Die Abholung erfolgt im Auftrag dieses Unternehmens. Stellen Sie bitte sicher, dass alle bisherigen Altpapiertonnen bis zur Abholung leer sind oder leer bleiben. Wenn sich nur wenig Altpapier in den alten Tonnen befindet, kann dieses natürlich auch in die neuen Altpapiertonnen umgefüllt werden.
Den letzten Leerungstermin und die Termine für die Abholung der bisherigen Altpapiertonnen können Sie hier als PDF herunterladen:Termine Abholung

Bitte stellen Sie zum Abholtermin in Ihrer Stadt/Gemeinde ab 7.00 Uhr morgens sämtliche bisherigen Altpapiertonnen (mit »Frontschürze«) am Bürgersteig vor Ihrem
Grundstück bereit und lassen Sie diese dort stehen. Die Abholung kann sich je nach Ortsteil oder Grundstückslage auch über mehrere Tage erstrecken.

Bei allen Fragen zur Abholung der bisherigen Altpapiertonnen wenden Sie sich bitte direkt an die Firma Fehr in Meißner-Weidenhausen:

Telefon 05657/91953-0

 

  • Sammelsystem und Gebühren ab 1. Januar 2016

    Mehr dazu erfahren Sie Link hier.

  • Achtung:
    Wichtige Änderung bei der Restmüllsammlung

  • Abfallkalender 2016

    Der neue Abfallkalender ist gedruckt und wird in den nächsten Tagen per Post an alle Haushalte in unserem Verbandsgebiet verteilt. Online finden Sie die Kalender Link hier

  • Modellversuch zur Sammlung von Baum- und Strauchschnitt

Das Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH führt derzeit im Auftrag des Werra-Meißner-Kreises und mit Förderung des hessischen Umweltministeriums ein Vorhaben zur Untersuchung von bisher ungenutzter holziger Biomasse durch. Ein wesentlicher Baustein dabei ist Baum- und Strauchschnitt von privaten Grundstücken. Im Rahmen des Vorhabens wird in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis ein Modellversuch zur Erfassung und Verwertung dieser Materialien durchgeführt. Dazu werden im Herbst 2014 und im Frühjahr 2015 in einigen Orten versuchsweise Sammelplätze eingerichtet oder mobile Sammlungen durchgeführt. Nach Auswertung der Sammlungen soll entschieden werden, ob dauerhaft die Sammlung von Baum- und Strauchschnitt angeboten werden soll.

    Nähere Informationen zum Modellversuch sind den Informationsblättern zu entnehmen, die nachstehend heruntergeladen werden können:

 

  • Neue Restabfall- und Biotonnen

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis plant, nach den
Sommerferien, seine Rest- und Bioabfallttonnen in den Städten und Gemeinden
des ehemaligen Landkreises Eschwege gegen neue Gefaße auszutauschen.


Flyer zum »Tonnentausch«  mit allen wichtigen Informationen
zum Herunterladen als PDF (700 kb)

Das Merkblatt, das auf die Deckel der neuen Tonnen geklebt ist, mit Terminen
zur Abholung der alten Tonne, zum Herunterladen als PDF (425 KB)

Weitere Informationen finden Sie hier: Linkpfeil Aktuelles 

 

  • Gebührensenkung zum 1. Januar 2014

In den letzten 3 Jahren konnten durch diverse Kosteneinsparungen und höhere Einnahmen – insbesondere bei den Erlösen aus der Altpapiervermarktung – Rücklagen gebildet werden. Damit war es möglich, die Gebühren für die Restmüll- entsorgung deutlich zu senken.

Nähere Informationen finden Sie hier: Linkpfeil Gebührensätze

 

  • Neue Restabfall- und Biotonnen

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis plant, nach den Sommerferien, seine Rest- und Bioabfalltonnen in den Städten und Gemeinden des ehemaligen Landkreises Eschwege gegen neue Gefäße auszutauschen. 

Betroffen sind die Gemeinden Berkatal, Herleshausen, Meinhard, Meißner, Ringgau, Wehretal und Weißenborn und die Städte Waldkappel und Wanfried. Grund für die Aktion ist die Vereinheitlichung des Sammelsystems im Verbandsgebiet. In Bad Sooden-Allendorf, Großalmerode, Hessisch Lichtenau und Neu-Eichenberg werden schon immer Standard-MGB  (MGB = Müllgroßbehälter) benutzt. In den übrigen Kommunen sind bisher sog. DU-Behälter (DU =  Diamond-Umleerbehälter) - erkennbar an der großen Frontschürze - im Einsatz. Die zwei unterschiedlichen Behältertypen resultieren noch aus früheren Sammelverträgen mit verschiedenen Unternehmen. Künftig sollen ausschließlich MGB-Behälter für Rest- und Bioabfall genutzt werden und die zum großen Teil über 20 Jahre alten DU-Behälter ersetzen. MGB sind in Deutschland fast überall im Einsatz. Auch die Städte Eschwege, Sontra und Witzenhausen benutzen dieses System. Nicht betroffen sind die Altpapiertonnen. Diese befinden sich nicht im Eigentum des Abfallzweckverbandes. 

Seit 2011 ist nur noch ein Unternehmen mit der Leerung der Rest- und Bioabfalltonnen im gesamten Verbandsgebiet beauftragt. Aufgrund der unterschiedlichen Mülltonnen sind auch die Sammelfahrzeuge mit verschiedenen Schüttungssystemen ausgerüstet. Dies verursacht höhere Fahrzeugkosten und erschwert darüber hinaus eine optimale Tourenplanung. Mit der Vereinheitlichung der Mülltonnen im Eigentum des Abfallzweckverbandes werden so optimale Voraussetzungen für die notwendige EU-weite Neuausschreibung der Rest- und Bioabfalleinsammlung im nächsten Jahr (Vertragsbeginn 01.01.2016) geschaffen. 

Insgesamt sollen in den betroffenen 9 Städten und Gemeinden ca. 11.200 graue Restabfallgefäße und 8.200 Biotonnen getauscht werden. Der Austausch wird 1:1 vorgenommen, d.h. jedes Grundstück bekommt Restabfall- und Biotonnen in gleicher Anzahl und Größe wie bisher. Zusätzliche Kosten entstehen den Grundstückseigentümern nicht. Die Beschaffung und Verteilung der neuen Behälter wird aus Rücklagemitteln finanziert. Die Altbehälter werden in Zusammenarbeit mit dem Abfallwirtschaftszweckverband Hersfeld-Rotenburg eingesammelt und zum Teil dort als Biogefäße weiter genutzt – dort stehen ausschließlich DU-Behälter! – oder ins Recycling gegeben. 

Eine EU-weite Ausschreibung zur Beschaffung der neuen Abfalltonnen ist bereits durchgeführt. Am 14.07.2014 wird die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis die Entscheidung darüber treffen, welches Unternehmen den Zuschlag zur Lieferung und Verteilung erhält. 

Wir werden die anstehende Tauschaktion mit einer ausführlichen Öffentlichkeitsarbeit vorbereiten und begleiten. So sind u.a. Informationsschreiben an alle Haushalte und Veröffentlichungen in allen gemeindlichen Mitteilungsblättern vorgesehen.
 

Dot Gebührensenkung zum 1. Januar 2014


Wir haben folgende Gebühren gesenkt:

120 l Restmüllgefäß: Grundgebühr/a 55,80 €         (12,-- € weniger)
                                    Gebühr je Leerung 8,15 €      (0,30 € weniger)

240 l Restmüllgefäß: Grundgebühr/a 93,00 €          (16,80 € weniger)
                                    Gebühr je Leerung 16,30 €     (0,60 € weniger)

1.100 l Restmüllgefäß: Grundgebühr/a 359,40 €     (51,-- € weniger)

Alle anderen Gebühren bleiben unverändert.

Dot SEPA-Lastschriftverfahren ab 01.02.2014

Wir werden ab dem 1. Februar 2014 unseren Gebühreneinzug auf das dann verbindlich geltende SEPA-Lastschriftverfahren umstellen. Wenn Sie bereits am Einzugsverfahren teilnehmen, brauchen Sie nichts weiter zu veranlassen. Wir stellen die hinterlegten Bankdaten automatisch auf IBAN und BIC-Code um. Sie erhalten mit dem ersten Bescheid 2014 die Mitteilung unserer Gläubiger-Identifikationsnummer und Ihrer Mandatsreferenz-Nummer. Damit lassen sich alle Abbuchungen eindeutig zuordnen.

Wenn Sie erstmals ein Lastschriftmandat erteilen wollen oder sich die Bankverbindung ändert muss dies schriftlich mit dem von uns bereitgestellten
Link Vordruck geschehen.. Das Lastschriftmandat muss im Original bei uns vorliegen, d.h. Übersendungen per Fax oder E-Mail können leider nicht akzeptiert werden.

Weiterführende Informationen zu SEPA finden Sie hier: Link Deutsche Bundesbank

 

Sie können mithelfen, Probleme bei der Entleerung der Abfallgefäße zu vermeiden:

Dot Mülltonnen eingefroren ?

Schon bei leichtem Frost lassen sich manche Abfallgefäße, vor allem Biotonnen, nicht oder nicht vollständig leeren, weil der Inhalt anfriert. Auch mehrfaches Rüt­teln am Müllfahrzeug löst den Inhalt nicht. Hilfreich ist es, die Feuchtigkeit in den Abfallgefäßen zu binden, zum Beispiel mit Zeitungs-oder Küchenpapier. Um zu verhindern, dass die Abfälle anfrieren, stellen Sie die Tonnen nach Möglichkeit erst am Abfuhrtag ab 6.00 Uhr bereit und nicht schon am Vorabend. Sollten die Abfälle schon festgefroren sein, bitte vor der Leerung den Inhalt vorsichtig mit einem Spaten vom Rand lösen oder mit einem Besenstiel lockern. Keinesfalls mit harten Gegenständen an die Kunststofftonne schlagen, da sie bei großer Kälte leicht brechen kann.

Dot Mülltonnen überfüllt und / oder zu schwer ?

Nach unserer Abfall- und Gebührensatzung dürfen die Abfallgefäße nur soweit gefüllt werden, dass die Deckel sich gut schließen lassen. Der Deckel ist ge­schlossen zu halten. Das Einschlämmen oder Einstampfen des Inhaltes ist nicht gestattet. Leider stellen wir immer wieder fest, dass Restmüll- und Bioabfallge­fäße erheblich überfüllt sind und/oder die zulässigen Gewichte deutlich über­schreiten. Dies führt zu Problemen bei der Leerung, zu Beschädigungen an den Abfallgefäßen und zu unzulässigem Mehrvolumen. Wir weisen darauf hin, dass wir in diesen Fällen von der Verpflichtung zur Einsammlung und Entsorgung ent­bunden sind.

Dot „Störstoffe“ in der Biotonne ?

Je nach Gebiet und Jahreszeit sind die eingesammelten Bioabfälle mit bis zu 10% „Störstoffen“ verunreinigt. Störstoffe sind z.B. Verpackungen aus Metall und Kunststoff, Windeln oder anderer Restmüll. Wir sind von unserem Kompostierer vertraglich zur Rücknahme und Entsorgung dieser Abfälle verpflichtet. Die Kosten werden auf alle Biotonnennutzer umgelegt. Wir haben deshalb unsere Müllfahr­zeuge bereits vor einiger Zeit mit einem Detektor ausgestattet, der fehlbefüllte Biotonnen erkennt und zusammen mit den Leerungsdaten elektronisch registriert.

Dot „Gelbe und rote Karte“

Unsere Entsorger sind beauftragt, überfüllte Abfallgefäße und Biotonnen mit Störstoffen festzustellen und zu beanstanden. Wir werden auf Verstöße zunächst mit einer Link „gelben Karte“ am jeweiligen Abfallgefäß hinweisen. Bei wiederholten Verstößen können „rote Karten“ ausgeben und die Leerungen verweigert werden.

Wir werden zu diesem Thema in den nächsten Wochen näher informieren.

Wir stehen Ihnen gern bei Fragen zur Abrechnung oder für weitere Auskünfte zur Verfügung. Wir bitten aber um Verständnis, wenn Sie uns vielleicht nicht sofort erreichen können. In diesen Tagen werden ca. 20.000 Gebührenabrechnungen versandt. Wir erwarten wie jedes Jahr viele telefonische Nachfragen. Unsere Te­lefonleitungen werden erfahrungsgemäß in den nächsten Tagen überlastet sein. Sie können Anfragen auch gern per E-mail oder Fax an uns richten.